Jack Russell Terrier chovatelská stanice - Jack Russell terrier kennel züchter

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JACK RUSSELL TERRIER - RASSENGESCHICHTE
In der Großbritannien, die als Wiege der Kynologie gilt, finden wir alle Spuren der Hunderasse des Jack Russel Terriers. Großbritannien kann auf ihre Jagdtradition, die schon mehrere Jahrhunderte dauert, stolz sein. Für die Jagd wurden die Jagdhunde gebraucht, die den Fuchs spurten auf und mit lautem Bellen dann weiter verfolgten. Die Jäger waren meistens mit Pferden unterwegs. Der Fuchs wurde nach der anstrengenden Verfolgung erschossen. Ab und zu gelang es dem Fuchs, den Jagdhunden in den Fuchsbau zu entkommen, der für die Jagdhunde und auch für die Jäger unzugänglich war. Und das war der richtige Zeitpunkt für den Vorgänger des Jack Russel Terriers – für den Hund, der für die Fuchsjagd in dem Fuchsbau gezüchtet wurde. Ein sehr mutiger und eifriger Hund verschwindet augenblicks in dem Fuchsbau, auch wenn es mehrere Meter unter der Erde ist und bellt so lange bis der Fuchs vertrieben ist. Die Hunde verfolgen den Fuchs, ohne ihn tot zu beißen. Es ist interessant, dass diese scharfsinnigen Hunde keinen genau bestimmten Typ hatten. Seine Vielfältigkeit spiegelte sich vor allem in der Felllänge, der Fellfarbe und der Fellstruktur und auch in der Größe. Aufgrund dieser Tatsache wurden die Hunde in eine Gruppe unter der Bezeichnung „working dogs“ (Arbeitshunde) eingegliedert. Im Laufe der Zeit wurde dieser Hund auch für die laienhafte Öffentlichkeit interessant. Die Jäger orientierten sich an die Welpen, die die bestimmten Charaktereigenschaften und physische Voraussetzungen hatten. Die Hunde wurden weiter gezüchtet und so können wir heute einen intelligenten und temperamentvollen Hund – Gentleman Jack Russel Terrier bewundern.


DIE ZUCHT - DIE BEDINGUNGEN FÜR DIE AUFNAHME
1) Sonderbedingungen
In die Zucht können nur solche Hunde eingegliedert werden, die außer den allgemeinen Bedingungen im Absatz 2, im Rahmen der einzelnen Rassen, folgende Bedingungen erfüllen: Jack Russel Terrier – die schlechteste Ausstellungswürdigung - sehr gute Note, es dürfen höchsten zwei Zähne fehlen, einer der Partner muss alle Zähne haben (aus dem Gesichtspunkt dieser Zuchtbedingungen wird die Absenz M3 nicht als Absenz betrachtet).

2) Allgemeine Bedingungen
a) Die Zuchthunde müssen die Standardansprüche erfüllen.
b) Bei allen genannten Rassen können nur solche Hunde in die Zucht eingegliedert werden, deren Bisstyp den Standardansprüchen entspricht and die eine korrekte Eckzahnstellung haben.
c) In die Zucht können die Eckzahnlosen Hunde nicht eingegliedert werden.
d) In die Zucht können nicht die Hunde mit einer Ruteanomalie eingegliedert werden.
e) In die Zucht können nicht aggressive oder ängstliche Hunde eingegliedert werden.
f) Bei den Hunden und den Fähen, die in die Zucht eingegliedert werden, muss die Widerristhöhe und die Zahl der Zähne belegt werden. Das gilt für die Hunde, die älter als 12 Monate sind.
g) Falls es nicht anders bestimmt ist, gilt für die Einordnung in die Zucht die Ausstellungswürdigung, die in dem Herkunftsschein oder in der Beilage angegeben sind. Oder es muss eine Fotokopie des Gutachtens aus der Ausstellung belegt werden. Für die Eingliederung in die Zucht gilt die Ausstellungswürdigung, die die Hunde im Alter von mindestens 12 Monate gewonnen haben. Die Ausstellungswürdigung muss von der Ausstellung stammen, die in Tschechien stattfand und über die ČMKU die Schirmherrschaft übernommen hatte. Bei dieser Ausstellung wird auch die Anwartschaft der tschechischen Meisterschaft CAC vergeben. (Internationale Ausstellung, Nationale Ausstellung, Klubausstellung, Spezielle Ausstellung).
h) Die Hunde und die Fähen können in der Zucht erst nach dem Vollenden des 14 Monates verwendet werden. Bei den Fähen ist die Zucht nach dem Vollenden des 8 Jahres zu Ende. Eine Ausnahme kann im Einklang mit der Verordnung Nr. 5/2009 Gbl. über den Tierschutz bei dem öffentlichen Auftritt von dem Hauptberater der Zucht bewilligt werden. Die Fähe kann in diesem Fall in die Zucht nur bis Ende des Kalenderjahres, in dem sie ihr 8 Jahr erreicht hat, eingegliedert werden. Als Unterlage für die Bewilligung der Ausnahme dient die Bestätigung des Tierarztes, dass die Fähe gesund ist und dass sie fähig ist, die Jungen aufzuziehen. Die Bestätigung darf nicht älter als 1 Monat sein. Bei den Hunden ist die obere Grenze nicht bestimmt. (Beispiel: die Fähe ist am 1. Januar 2009 geboren – zum ersten Mal darf sie am 1. März 2010 gedeckt werden.
i) Im Laufe eines Kalenderjahres kann bei der Fähe nur ein Wurf eingetragen werden. Diese Regel bezieht sich nicht auf eine Ersatzdeckung. In solchem Fall können bei einer Fähe innerhalb von zwei nacheinander gehenden Kalenderjahren höchstens 3 Würfe eingetragen werden (siehe die Verordnung Nr. 5/2009 Gbl.).
j) Falls der Wurf mehr als sechs Welpen beträgt, ist der Züchter verpflichtet, den Hauptzuchtberater zu informieren. In diesem Fall schickt man das Formular „Die Anmeldung der Welpen“ nicht dem Zuchtbuch, sondern dem Hauptzuchtberater, der dort eine Bemerkung macht, dass er über den vielfachen Wurf informiert ist. Das Formular übergibt er dann dem Zuchtbuch.
k) Beim Verdacht, dass die Welpen nicht von dem angegebenen Wurf stammen, hat der Zuchtklub das Recht, die Kontrolle der Paternität zu verordnen. Falls es nachgewiesen wird, dass eine der Welpen nicht von den angegebenen Eltern kommt, wird die Kosten der Züchter übernehmen müssen, im Gegenfall wird die Kosten der Zuchtklub bezahlen.
l) Das Mindestalter für die Abstellung der Welpen von der Fähe ist 50 Tage.
m) Der Klubausschuss oder der beauftragte Mitglied kann in begründeten Fällen eine Ausnahme bewilligen. Die Ausnahme kann sich nicht auf die Forderungen im Punkt Nr. 2) – Allgemeine Bedingungen, Buchstaben a), b), c), d), e), f), h), k) und auf die Forderungen auf das Alter im Punkt g) beziehen. Die ganze Fassung siehe Organisations- und Einschreibesystem des Terrierzuchtklubs.


JACK RUSSEL TERRIER - CHARAKTERZÜGE
Jack Russel Terriern sind seit uralten Zeiten Arbeitshunde, wie übrigens fast alle Hunderassen. Im Gegenteil zu anderen Rassen nähert sich der heutige Jack Russel Terrier seinem ursprünglichen Grund am meisten. Schon die ersten Züchter haben sich bemüht, die Jagdfähigkeiten dieser Rasse weiter zu entwickeln. Das Aussehen war nebensächlich, der Hund musste vor allem die gegebene Arbeitsfunktion gut erfüllen. Auch wenn zu dieser Zeit die Jagd nicht hoch im Kurs steht, bemühen sich die Züchter, die ursprünglichen Zuchtziele weiter zu erhalten. Die Züchter haben sich immer geweigert, die Verschönerung zu übertreiben. Zu der Verschönerung ist bei vielen Rassen gekommen – leider war es zu Lasten der Arbeitsfähigkeiten. An die Vertreter der Rasse stoßen wir bei Ausstellungen nur selten an. Sie sind nicht gekünstelt a das macht sie sehr anziehend. Diese Hunde weisen die Erbfehler nur ausnahmsweise auf. Die vorausgesehene Lebensdauer 15 Jahre ist sicher nicht übertrieben optimistisch. Die ursprünglichen Fähigkeiten dieser Rasse wurden dadurch keineswegs schlechter.
Jack Russel Terriern sind intelligente Arbeitshunde, die von Energie strotzen. Jack Russel Terrier ist sicher nicht für Faulenzer geeignet. In einem durchschnittlichen Wohnviertel haben diese lebhaften und tatkräftigen Hunde nur sehr beschränkte Möglichkeiten zur Verfügung.
Die Aufgabe des Herrn ist es dann, die Möglichkeiten für die Aktivität genügend anzubieten. Erwarten Sie nicht, dass sich der Hund dem Leben „hinter dem Ofen“ anpasst, das geschieht sicherlich nicht. Es ist offensichtlich, dass der Hund dank seinem Charakter solche Aktivitäten aufsuchen wird, die sowohl Sie, als auch andere Bewohner der Stadtviertel nicht als positiv bewerten werden. Deshalb passt Jack Russel Terrier vor allem zu den Leuten, die mit ihrem Hund aktiv und viel draußen sind.
Man muss begreifen, dass „Jacks“ Jagdhunde sind und als solche eine beträchtliche Dosis des Jagdinstinkts haben. Wenn der Welpe ein Zuhause findet, wo mehrere Haustiere leben, hat er kein Problem sie zu akzeptieren. Wenn Jack Russel zusammen mit Papageien, Fretten oder Katzen lebt, kann er sogar eine Freundschaft mit ihnen schließen. Umgekehrt gilt es aber auch: wenn Sie zu sich einen älteren „Jack“ nehmen, der keine Kontakte mit anderen Haustieren hatte, müssen Sie damit rechnen, dass er sie höchstwahrscheinlich für eine Beute halten wird uns so wird auch sein Benehmen aussehen.

Jack Russel Terrier kann wirklich ein sehr guter Freund für den Menschen sein. Bei der Ankunft eines Besuchs bellt er zwar, aber das ist auch alles. Die Besucher werden meistens sehr freundlich und unverhohlen begrüßt. Je mehr Gäste desto mehr Spaß. Ein gut sozialisierter Jack Russel Terrier kommt sehr gut mit den Kindern aus – mit denen in der Familie und auch mit den fremden. Die Hunde sind nicht überempfindlich, haben eine sportliche Natur und sind für jeden Spaß oder jedes Spiel. Je länger die Spiele dauern, desto besser. Dagegen sind sie seit je selbstständig. Das geht aus der ursprünglichen Nutzung der Hunde – bei der Jagd in einem Fuchsbau hat er alleine Entscheidungen machen müssen, nicht sein Herr. Und deshalb brauchen diese Hunde eine konsequente Erziehung zu bekommen. Sie gehorchen seinem Herrn nicht weil sie ihm dienen wollen, sie sind gehorsam nur weil sie es mögen - nur wegen sich alleine. Es ist sehr wichtig, dem Hund eine möglichst schöne und anregende Dressur vorzubereiten. Langweilige Übungen ertragen sie nicht gut – sie hassen sie beinahe. Die zu nachsichtsvollen oder zu demokratisch orientierten Herren kommen bei dieser Rasse nicht an – der Hund macht dann, was er will.
Ob Sie den Jack Russel Terrier zu einem freundlichen, niedlichen, unkomplizierten und sportlichen Hund aufziehen, um den die anderen Leute Sie beneiden werden oder ob er zu einem terrorisierenden Hund heranwachst, dass hängt völlig von Ihnen ab!


Gebrauchte Literatur: Esther Verhoef – Verhallen – Jack Russel Terrier


Ein Welpe des Jack Russel Terriers mit Herkunftsurkunde ?
Ich möchte Ihnen hier ein bisschen erklären, warum der Einkauf eines Welpchens mit Herkunftsurkunde eine gute Investition ist.

Die Rasse Jack Russel Terrier ist seit dem Jahre 2000 durch FCI anerkannt und ist in die Gruppe III. – Terriers eingegliedert.

Ein Welpchen mit Herkunftsurkunde hat seine Herkunftsurkunde - den Stammbaum. Hier werden vier Generationen der Vorfahren angegeben. Damit Sie einen Jack mit Herkunftsurkunde züchten können, müssen Sie folgende Anabasis der Handlungen absolvieren:
- mit der Hündin muss man im Alter von mehr als 12 Monate eine internationale, nationale oder spezielle Ausstellung absolvieren – die Hündin darf nicht schlechter als mit Note „sehr gut“ bewertet werden (es werden das Äußere, die Bewegung, die Farbigkeit – die weiße Farbe muss überwiegen, der Biss, das Temperament, usw. bewertet),
- der internationale Schiedsrichter muss in die Herkunftsurkunde den Zahl der Zähne und die Große des Hundes vermerken,
- die Zuchtberaterin muss die Verpaarung der Fähe mit einem ausgewählten Hund absegnen (die Zuchtberaterin kontrolliert Verwandtschaftsverhältnisse, die Größe nach dem Standart, den Zahl der Zähne usw.),
- nach der Geburt der Welpen wird an das Zuchtbuch der Zahl der Wurfwelpen, mit der Einteilung nach dem Geschlecht, gesandt,
- das Zuchtbuch wird die Angaben in die Database eingeben und den Hunden die Ordnungszahlen zuteilen,
- mit 6 Wochen werden den Welpchen die Ordnungszahlen tätowiert oder sie werden mit einem Chip gekennzeichnet,
- das ausgefüllte Formular wird zurück an das Zuchtbuch geschickt und auf Grund der angeführten Daten wird dem Welpchen die Herkunftsurkunde ausgestellt.


Und das ist nur ein kleiner Teil der Administrative, die ein richtiger Züchter erledigen muss!!!
Nach der Entbindung haben wir unseren Tierarzt 24 Stunden Nonstop zur Verfügung. Er ist bereit, bei jeder Komplikation einzugreifen. Bei der Geburtverlängerung um 6 Tage ist es notwendig „den Kaiserschnitt“ durchzuführen. Es muss die genaue Evidenz vom Anfang der Regel über das Decken und Überdecken geführt werden. Wir bleiben immer bis zum Ende der Geburt – bis wir den Mutterkuchen sehen!!! Weiter muss man sehr aufmerksam den Saugreflex der Welpen kontrollieren … der Saugreflex ist sehr wichtig … alle Welpen müssen die Erstmilch trinken anfangen. Die Erstmilch beinhaltet alle für die Entwicklung des Welpchens wichtigen Antikörper.
Noch bevor die Fähe „trächtig“ ist, wird sie das Mittel gegen Wurmleiden bekommen. Die Welpen werden es mit zwei bis drei Wochen bekommen, dann in den regelmäßigen Zeitabschnitten von 14 Tagen – es hängt von dem gebrauchten Mittel ab.
Die Fähe wird nach der Verpaarung mit dem Granulat für die trächtigen oder stillenden Fähen genährt … ein gerade nicht billiges Futter.
Die Welpchen werden dann langsam auf das „Welpenfutter“ übergehen. Dieses Futter beinhaltet sehr viele notwendige Stoffe, die für eine ordentliche Entwicklung und das Wachsen nötig sind. Selbstverständlich bekommen die Welpen viele Vitamine, damit sie in einem perfekten Gesundheitszustand sind.
Bevor die Welpen zu den neuen Besitzern übergehen, wird bei ihnen ordentlich die Vakzination durchgeführt. Die Welpen werden auch gründlich von einem Tierarzt untersucht. Ein Impfschein mit allen wichtigen Angaben (Ausfertigungsdatum, Datum, Stelle und Nummer des Chips, Datum der Impfung, Datum der Verabreichung des Mittels gegen Wurmleiden, usw.) wird ausgestellt.
Bei der Übergabe wird ein „Kaufvertrag“ unterzeichnet. Die neuen Besitzer bekommen von uns ein „Startpaket“ für das neue Leben des Hundes. Die Welpen sind für uns wichtig auch nach dem Umzug in das neue Zuhause. Wir bemühen uns die Infos über die Hunde zu bekommen. Wir möchten wissen, wie es ihnen geht, welche Ausstellung- oder andere Ergebnisse sie gemacht haben….. wir sind einfach stolz darauf, dass wir zur Welt einen Hund gebracht haben, der nicht nur uns - den Züchtern, sondern auch den neuen Besitzern große Freude macht.


STANDARD JACK RUSSELL TERRIER
Herkunft: England

Der offizielle Standard FCI ausgestellt: 14. 12. 2000 – Nr. 345

Die FCI Gruppe: 3. Gruppe – Terriers, Sektion 2 – niederläufige Terriers

Allgemein: Jack Russel Terrier ist ein starker, aktiver, flinker und anpassungsfähiger Arbeitshund mit einem mutigen Charakter und einem biegsamen mittelgroßen Körper. Sein Gangart ist schwungvoll a passt gut zu seinem lebhaften Ausdruck.

Kopf: Der Schädel sollte flach und mäßig breit sein. In der Augenrichtung verengt er sich. Die Schnauze ist kräftig, die Kiefer sind sehr kräftig. Der Stop muss deutlich sein, keinesfalls zu stark. Die Länge vom Stop zur Nase muss um etwas kürzer sein, als vom Stop zum Hinterkopf. Die Backenmuskulatur muss gut entwickelt sein. Die Nase muss schwarz sein. Die gut entwickelten Backen mit fest angeschlossenen Pigmentlefzen mit dem Gebiss mit Scherenschluss, mit starken Zähnen. Die Ohren sind nach vorne fallend, die Ohrlappen sind mäßig dick und sehr beweglich. Die Augen sind klein und dunkel mit wachem Ausdruck. Die Augenlider sind gut verbunden. Die Augenränder müssen schwarz sein.

Körper: Der Hals ist fest und trocken, er kann gut die Kopfstellung balancieren. Der Brustkorb ist eher tief als breit mit genügendem Abstand vom Boden. Der untere Brustkorb liegt, was die Höhe betrifft, zwischen dem Widerrist und dem Boden. Der Körper ist ein bisschen länger als höher - die Länge des Rückens vom Widerrist zum Ansatz der Rute ist geringfügig größer als die Höhe vom Widerrist zum Boden. Der Rücken ist gerade. Die Rippen sind gewölbt, an den Seiten flach – den Brustkorb kann man gut umarmen – der Umfang beträgt 40 – 43 cm. Die Lenden müssen kurz, fest und muskulös sein. Die Schulterblätter sind schief gewachsen und sind nicht sehr muskulös. Die Brustgliedmaßen sind von den Schulterblättern zu den Fingern gerade mit genügender Länge der Oberarme. Die Ellbogen sind unter dem Körper. Die Beckengliedmaßen sind kräftig und muskulös mit guter Winkelung und Beugung des Kniegelenks. Von hinten sehen die Gliedmaßen parallel aus. Pfötchen sind klein, rundlich, fest, mit starken Ballen. Die Finger sind mittel - gewölbt, weder nach innen noch außen gedreht. Körper bewegt sich gerade, regelmäßig, locker und lebhaft. Die Rute darf im Stillstand hängen, in der Bewegung muss die Rute hoch aufgerichtet getragen werden.

Größe und Gewicht: Ideale Widerristhöhe - 25 bis 30 cm, beim Gewicht 1 kg / 5 cm im Widerrist. Ein 25 cm großer Hund soll um 5 kg wiegen und ein 30 cm großer Hund 6 kg.

Haarkleid und Farbe: Das Fell kann glatt-, rau- oder stichelhaarig sein. Das Fell muss auch gegen Witterungseinflüsse beständig sein. Die Farbe ist vorwiegend mit lohfarbigen, gelben oder schwarzen Abzeichen.

Temperament: Mutig und tapfer, freundlich und selbstbewusst.
Bemerkung: Die Hunde müssen im Hodensack zwei gut entwickelte Hoden haben.

Eva Cernohubova - webdesign für Züchter